Donnerstag, 15. Januar 2015

Noch ein Jahr mit Nobelpreisträgern


...so der Name der zweiten Challenge um die Nobelpreisträger der Literatur.
Ich bin wieder mit von der Partie: Immer noch sind so viele dazu passende Bücher in meinem Regal. An die Jelinek habe ich mich im letzten Jahr erst gar nicht getraut. Hemingway ist noch immer da (inzwischen sogar zwei). Grund genug, es nochmal anzugehen.

Im letzten Jahr war dies meine schwierigste Herausforderung, denn die Preisträgerromane sind meistens wirklich schwerer zu lesen als andere und man braucht mehr Zeit, um das Gelesene zu überdenken. Aber ich habe einige Entdeckungen gemacht (wie Alice Munro, von der ich auch noch ein Buch zu Weihnachten bekommen habe, oder Toni Morrison) und mochte den Ansporn, den ich durch die Gruppe hatte.

Diesmal sollen "nur" acht verschiedene Laureaten gelesen und rezensiert werden.
16 passende Bücher sind auf dem SuB. Nun kenne ich ja dank der letzten Challenge schon einige der Autoren. Daher möchte ich vor allem diese hier lesen:
  • William Faulkner: The Sound and the Fury
  • Ernest Hemingway: Wem die Stunde schlägt oder Paris. Ein Fest fürs Leben
  • Elfriede Jelinek: Die Klavierspielerin
  • Gabriel García Márquez: Das Leichenbegängnis der Großen Mama
  • Aleksandr Solschenitsyn: Ein Tag des Iwan Denissowitsch
  • Gao Xingjian: Der Berg der Seele

So habe ich noch Platz für den neuen Gewinner 2015 und einen "Joker".

Man kann sich übrigens auch noch später anmelden, und zwar hier. Falls man bereits vorher (nach dem 1.1.2015) einen Nobelpreisträger gelesen haben sollte, zählt der sogar für die Challenge.

Meine Übersicht zur Challenge ist hier.

Kommentare:

  1. Interessante Auswahl! Ich kenne keines der Bücher und freue mich schon auf Deine Rezensionen! :-)

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  2. Hallo Cat.
    Faulkner, Marques, Solschenitsyn...Schriftsteller deren Werke wirklich zum Hartbrot der Literatur gehören. Langsames & langes Kauen einfordernd. Solide Zähne & guten Speichelfluß voraussetzend. Wobei die Verdaulichkeit bei "Die Klavierspielerinn" nach einem Magenbitter verlangen könnte.
    Dagegen erscheint einem Hemmingway wie leichte Reiselektüre, denke ich.

    Wie auch immer - die ein oder andere anmerkenswerte Leseerfahrung dabei!

    bonté

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