Dienstag, 30. September 2014

Shout-out 09/14

Shout-out für Blogger
Platz für Lob: Besondere Posts
Und wieder meine gesammelten Links des Monats.

Blogger stecken viel Zeit und Arbeit in die Texte, die sie schreiben. Durch Rezensionen anderer wachsen unsere Wunschlisten, durch HowTo-Posts wird uns Hilfe geboten, und der ein oder andere Beitrag ist einfach nur gut geschrieben und nennt die Dinge beim Namen. Solche Beiträge möchte ich hier einfach weitergeben und so Danke sagen. Dazwischen findet sich auch der ein oder andere Non-Blog-Artikel, den ich interessant finde.
Dieser Shout-out ist mein persönliches Notabene, das weder repräsentativ noch objektiv sein soll.Es kann sich gerne jeder anschließen, der auch anderen Bloggern Danke sagen will (Logo kann verwendet werden).



SuBKultur. Das bisschen Studium...

...macht sich nicht von allein. Hat aber auch, glaub ich, keiner behauptet :)

Wieder ist ein Viertel des Jahres vorbei und wie viele andere bloggende Leseratten will auch ich Rückschau halten: Was war in Juli, August, September 2014 los im Bücherregal?

Heute mal teils in Minimalprosa:
Seit Anfang Juli habe ich...
SuBKultur Logo

6 neue Bücher gekauft, 1 geschenkt
Isaac Asimov: Alle Roboter-Geschichten
Grady Hendrix: Horrorstör
Wladimir Kaminer: Neues aus dem Garten
Madeleine L'Engle: Die Zeitfalte
Vicki Myron: Dewey und ich
Françoise Sagan: Bonjour Tristesse
Gabrielle Zevin: The collected works of A. J. Fikry

Vom SuB gelesen: 14 (Rekord!)
abgegeben: 11
Aktueller SuB: 160 Bücher

Das sind 18 weniger als Ende Juni :D

Neuentdeckungen: 14 Autoren, darunter die fantastische Patricia Highsmith und nicht minder wunderbare Alice Munro, sowie Arthur C. Clarke und Hermann Hesse. Und zuletzt Jonas Jonason.

Aktionen/Ereignisse

  • StadtLesen in Trier mit einer Open Air Lesung: Danke an die Wettergöttin!
  • Neyashas Kleiner Lesetag: Eine Oase inmitten der Prüfungsvorbereitungen
  • Filmmarathon bei Cuchilla Pitimini: 6 Filme und eine lustige 'Kommentarschlacht'
  • jede Menge Lernen und mündliche Prüfungen... von denen ich nun erlöst bin!

     Stand der Challenges

    Nobelpreisträger Challenge
    9/10 Bücher
    Literary Exploration Challenge
    24/24 Bücher
    ABC-Challenge
    11/26 Bücher
    Buchverfilmungschallenge
    1/12 Bücher
    Anti-Age dem SuB
    11/12 Lose


    Ein Jahr mit Nobelpreisträgern: Als 10. habe ich mir den neuen Preisträger aufgehoben. Die Chancen für Murakami steigen ja mit jedem Jahr...
    Literary Exploration (Hard): Eine fabelhafte Reise geht zu Ende. Die Liste der gelesenen Genres und Bücher findet ihr am Ende des Posts.
    ABC-Challenge: In gemäßigtem Tempo geht es voran.
    Buchverfilmungschallenge: Dafür hoffe ich demnächst wieder mehr tun zu können.
    Anti-Age dem SuB 3: Meine Glücksfeen habe ich bisher geschafft; einmal musste ich die Bonusaufgabe aussetzen, sonst kann ich wirklich zufrieden sein. Aber die Challenge nimmt ja auch gerade erst Fahrt auf.

    Wunschchallenge - sparen pro BuchDie Sparchallenge erweist sich so langsam als Strafe: Bereits 152€ sind gespart! Wenigstens kann ich dann nächstes Jahr richtig auf die Pauke haun ;)
    Mein Reisewunsch bleibt bestehen, vielleicht brauche ich die Moneten aber auch für einen Umzug (wohin, weiß ich noch nicht, aber ich bleibe nicht in Trier).

    Der Plan

    Die alte Prognose (8-9 Nobelpreisträger, LEH und Project 10 Books abhake) konnte ich bis auf eine Winzigkeit erfüllen... Bei P10B habe ich das Handtuch geworfen, ich gebs ja zu.
    Umso schöner, jetzt eine neue Vorhersage zu machen: Bis Jahresende schaffe ich die Nobelchallenge, bei den Buchverfilmungen werde ich aufholen (5/12), bei ABC sage ich 19/26 Rezensionen voraus (Für Q habe ich allerdings nichts im Regal und keinen Schimmer...). Und für Antiage dem SuB werde ich weiterhin fleißig sein und hoffentlich auch jetzt, wo der Stress erst mal nachlässt, weniger Bücher kaufen :)

    Ab ins Archiv:


    abgeschlossen

    Literary Exploration: Hard Challenge (01.01.-31.12.2014)

    Host: Michael von Literary Exploration 

    Ziel dieser Challenge ist es, neue Genres zu entdecken. Diese Variante gibt dem Leser 24 Genres vor, für die er im Lauf des Jahres je ein Buch lesen soll.
    1. Klassiker: Mrs. Dalloway
    2. Young Adult: Die Tribute von Panem. Tödliche Spiele
    3. Fantasy: Die Furcht des Weisen
    4. Graphic Novel: The Homeland Directive
    5. Historischer Roman: Das Mädchen Orchidee
    6. Literarische Fiktion: Verlockung
    7. Non Fiction: Bob, der Streuner
    8. Science Fiction: Auf zwei Planeten
    9. Thriller: Finstere Orte
    10. Horror: Der Übergang
    11. Romanze: Stolz und Vorurteil
    12. Mystery: The Hound of the Baskervilles
    13. Adventure: Die Schatzinsel
    14. (Auto-)Biography: Das entschwundene Land
    15. Drama: Der Biberpelz 
    16. Humour: Tschick
    17. Magical Realism: Menschenkind
    18.  Steampunk: 20000 Meilen unter den Meeren 
    19. Victorian: Drei Mann in einem Boot
    20. Poetry: Ein Morgen grünes Gras
    21. Paranormal: Die Zwölf
    22. Chick-Lit: Kennen wir uns nicht?
    23. Philosophical: Narziß und Goldmund
    24. Pulp: The talented Mr. Ripley

    Freitag, 26. September 2014

    Patricia Highsmith: The talented Mr. Ripley

    Tom ist Anfang 20 und vom Leben angeödet. Seiner Tante, die ihn lieblos großzog und vor der er Reißaus nahm, scheint er genauso wenig Sympathie entgegen zu bringen wie seinem Mitbewohner oder seinen Freunden.
    Als der reiche Vater von Dickie ihn für einen guten Freund seines Sohnes hält und ihn darum bittet, dem in Italien lebenden Sprößling nachzureisen und zu überreden, wenigstens über Weihnachten nach Hause zu kommen, ist es für Tom Ripley die Chance seines Lebens – und er wird sie voll auskosten.
    *   *   *   *   *

    Selten bin ich so gefangen von einem Protagonisten gewesen wie von Thomas Phelps Ripley. Es ist absolut faszinierend, wie der anfängliche Kleinkriminelle immer tiefer in den Sumpf des Verbrechens sinkt und dabei nie Skrupel hat. 
    Währenddessen kommt man dem Wesen dieses Mannes auch immer mehr auf die Spur: Während er anfangs einfach nur kühl, aber soweit in Ordnung wirkt, stellt sich bald heraus, dass Tom kleinere Trickbetrügereien begeht und sich keinem seiner sogenannten 'Freunde' verpflichtet fühlt. Immer mehr wird klar: Dieser Typ ist ohne Empathie für seine Umwelt. 

    Und bald wird Tom sogar etwas unheimlich: In kürzester Zeit schafft er es, Dickies Herz zu gewinnen (und zwar wohl kalkuliert) und nistet sich in dessen Haus in Italien ein. Es taucht eine Situation auf, in der Tom sich Dickies Kleidung anzieht und erwischt wird.

    Der Roman ist von homoerotischen Schwingungen durchzogen, ohne je konkret zu werden. Es ist, als wäre Tom eine Variable, die sich mit allem besetzen ließe: Er kann jeden imitieren, ist nie ganz festzulegen auf eine eigene Persönlichkeit.

    Für wen ist das Buch?

    Man muss kein Krimifan sein, um von Tom Ripley fasziniert zu sein. Es gilt nur zu beachten, dass es hier nicht ganz so viel Action gibt, sonders eher gediegen zugeht. Der Roman lebt von den analytischen Vorgängen in Toms Wesen und ist auch gerade deswegen spannend.

    Buch auf Leseliste setzen

    Donnerstag, 25. September 2014

    Naturkunde (17). Eine glückliche Pflanze

    Wie Feuerwerk!
    Und am 2. Tag

    So sieht eine glückliche Mimose aus!
    In kürzester Zeit haben sich bei meiner Mimose Knospen gebildet und jeden Tag geht eine neue Blüte auf. Leider vergeht die Farbenpracht sehr schnell wieder. Dann werden die Köpfe weiß und fisselig.

    Ich bin jedenfalls happy. Wenige Tage vorher kam ich morgens in die Küche und die Mimose sah ganz scheußlich aus: Noch komplett eingeklappt und mit vertrockneten Blättern! Einmal nicht gegossen... Aber nachdem ich das nachgeholt hatte, konnte man praktisch zusehen, wie sich die Blätter regeneriert haben und sich die Fächer wieder geöffnet haben. Dabei hat das Pflänzchen allerdings auch rigoros alles an Blättern abgeworfen, was schon gelb an den Rändern war.

    Da fragt man sich schon, wie es sein kann, dass sogar in der Steppe Mimosenarten gedeihen.

    Ihr seht, ich bin immer noch schwer fasziniert. Schon grüble ich, was ich mache, wenn ich mal zwei Tage weg bin...

    {Nächste Woche mache ich wieder mit beim Tough Traveling, aber dieses Mal habe ich wegen Prüfung keine Zeit. Montag ist alles vorbei ;D}

    Sonntag, 21. September 2014

    Filmmarathon. Der superkalifragelistigexpialigetische Sonntag


    Gestern abend wollte ich noch einen Film dranhängen, aber der Router ist abgekackt. Na toll.

    Den heutigen Tag habe ich mit einem Besuch des Trierer Wildgeheges begonnen. Weil der Bär (mein Freund) gesagt hat, ich müsse mal an die frische Luft. Also waren wir eine Runde spazieren.

    Jetzt lerne ich noch mal weiter und versuche es später noch mal mit Sie küssten und sie schlugen ihn.

    Sie küssten und sie schlugen ihn (1959)
    Antoine wächst in ärmlichen Verhältnissen auf. Mutter und Stiefvater bringen ihm keine Liebe entgegen. Als Antoine in der Schule durch Streiche auffällt und auch noch die Schreibmaschine seines Stiefvaters klaut, um sie zu verkaufen, kommt er in ein Heim für Schwererziehbare.

    Harter Tobak, aber mir ist der Film jetzt schon so oft über den Weg gelaufen (erst vor Kurzem in einem Roman, aber welcher weiß ich nicht mehr), dass ich ihn endlich sehen will.

    Update 21:50
    Truffaut schafft es scheinbar immer, dem Bitteren mit etwas Humor die Waage zu halten. Nach Sie küssten und sie schlugen ihn haben wir noch Bei Anruf Mord geschaut, einer der zahllosen Hitchcock-Klassiker, die mein Freund und ich sehr mögen. Bei Anruf Mord war wieder clever konstruiert und der Inspector war glücklicherweise schlau (und klasse gespielt).

    Das ist für mich das Ende des Filmarathons. Trotz Lernpensum konnte ich unverhofft 5 Filme schauen und alle waren auf ihre Art sehr gut! Filmisch ein perfektes Wochenende! Auch die Filmauswahl der anderen hat mir sehr gefallen und meine Filmliste ist wieder gewachsen.

    Ich hoffe, ihr hattet genauso viel Spaß wie ich. Nächstes Mal dann ohne Prüfungen im Nacken! Macht's gut, ich verschwinde jetzt in's Bett, nur noch eine kleine Blog- und Twitterrunde.

     
    Tideland
    Alles über meine Mutter
    Repo Man
    Sie küssten und sie schlugen ihn
    Bei Anruf Mord

    Samstag, 20. September 2014

    Filmmarathon. Der sahnige Samstag


    Nachdem ich gestern bis 20 Uhr doch noch mit Unikram belegt war, habe ich mit Tideland einen ganz soliden Start ins Filmwochenende hingelegt. Den anderen scheint es mit ihren Filmen größtenteils auch gut ergangen zu sein.

    Heute möchte ich gerne zwei Filme schauen (wenn möglich): Alles über meine Mutter und Repo Man.

    Alles über meine Mutter (1999)

    Gerade als Manuela ihrem Sohn verraten will, wer sein Vater ist, wird der von einem Auto überfahren. Manuela macht sich auf dem Weg, den Vater zu suchen und... trifft auf das übliche Sammelsurium schräger Gestalten, die in keinem Almodóvar-Film fehlen dürfen. Es verspricht, sehr bunt zuzugehen.

    Ich weiß, wieder ein schräger Film. Aber der steht schon ewig auf meiner 'Liste' und mein Freund ist sicher nicht besonders interessiert daran. La mala educación hat er bestimmt nur ausgehalten, weil wir den spät nachts geschaut haben; Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs war schon zu viel für den Guten. Deshalb plane ich das für diesen Nachmittag ein.

    Repo Man (1984)
    Otto verliert seinen Job an der Supermarktkasse. Da seine Eltern ihr Geld bei einem Versehprediger gelassen haben, beginnt Otto, als repo man zu arbeiten (das sind die netten Leute, die in manchen Ländern dein Auto kassieren, wenn du deine Schulden nicht bezahlst). Man kann sich vorstellen, dass das nicht immer problemlos vonstatten geht. Und einer von Ottos Kollegen ist fest davon überzeugt, dass es Außerirdische gibt...

    Mit diesem Film werde ich meinen Freund dann heute abend ködern :) Verstrahlte Wissenschaftler, rasante Autofahrten und Punk. Was will man mehr?

    Update 18:40

    Bin gerade schwer beeindruckt von Alles über meine Mutter. Im Film wirkte alles wie selbstverständlich, was an der Zusammenfassung bei moviepilot einfach total abgefahren und bizarr geklungen hat. Echt empfehlenswerter Film darüber, was es heißt, Mutter zu sein. Und auch, was es heißt, Frau zu sein. Schade nur, dass ich mir nicht das spanische Original ansehen konnte.

    Jetzt lerne ich noch ein bisschen (bzw. lese noch einige Minnelieder von meinem Lieblingsritter Ulrich von Lichtenstein). Und später dann Repo Man. Ich bin schon sehr gespannt.

    Verpflegung haben wir heute auch am Start ;)

    Update 22:00

    Wow, Repoman hat echt Spaß gemacht. So viele coole Sprüche habe ich schon lange nicht mehr gehört :) Den Film werde ich in guter Erinnerung behalten. Gibt es noch einen Film, in dem die Credits von unten nach oben laufen? Der Film hat sich reichlich bei anderen Filmen bedient, vielleicht ist das ja auch ein Filmzitat?

    Freitag, 19. September 2014

    Filmmarathon. Der fetzige Freitag

    Heute also Filme. Warum bin ich als Buchbloggerin dabei? Ganz einfach: Ich bin ein Filmgeek – so, jetzt ist es raus ;) Mit einigen Kommilitonen betreibe ich sogar an unserer Uni ein Kino, so sehr mag ich Filme. Aber es gibt noch einen anderen Grund.

    Als ich dieses Blog gestartet habe, wollte ich neben Büchern auch Filme vorstellen. Darum auch die Filmliste in der Headerleiste. Ich bin nur immer schon mit den Büchern komplett ausgelastet. Auch ist die "Gattung" Buch-und-Film-Blog echt selten, wenn ich das richtig sehe, und ich frage mich, ob das am Aufwand liegt oder an fehlendem Interesse der Leser.

    Aber ich fasele. Vielleicht fällt mir ja noch eine Lösung ein; den Filmmarathon mache ich jedenfalls aus diesen Gründen mit.

    So, jetzt aber in's Vergnügen. Noch mal die Fakten zum Aufwärmen:
    Start: Heute 12 Uhr
    Ende: Sonntag Schlag Mitternacht
    Idee: Katie (Cuchilla Pitimini)

    60 Stunden kann ich nicht investieren, da ich bald meine letzte mündliche Prüfung habe und noch viel zu lernen habe :( Aber einen Film pro Tag will ich auf jeden Fall schauen, vielleicht auch mal zwei.

    Zur Filmauswahl

    Noch mehr als alte Bücher mag ich alte Filme. Die Ausstattung, die Musik und die Sprache finde ich, nimmt man eine Prise Humor dazu, einfach herrlich, und wenn der Ton krischelt und Fehler im Bild sind, geht mir das Herz auf. So viel zu meinen Vorlieben. Ihr seid also gewarnt: Here be classics.

    Seit kurzem bin ich bei einem Streamingdienst angemeldet, deshalb habe ich mir erst mal keine Gedanken um die Filmwahl gemacht. Ist ja alles da.

    Heute fange ich klassikerfrei an mit Tideland, einem Film von Terry Gilliam (Brazil, Das Kabinett des Doktor Parnassus). Brazil ist einer meiner Lieblingsfilme, zwischen Dystopie, Trash und Romanze in einer Mischung, die Gilliam so nicht mehr geschafft hat (außer vielleicht in Twelve Monkeys).

    Es geht um ein Mädchen, dessen Eltern drogenabhängig sind und das sich darum in eine Fantasiewelt flüchtet. Allerdings ist das eine ziemlich schräge, düstere Traumwelt (abgetrennte Barbiepuppenköpfe?). Nach dem Tod der Mutter zieht sie mit ihrem Vater in ein abgeschiedenes Farmhaus, wo sie Freunde findet – auch die sind natürlich eher Freaks. Das Ganze geht scheinbar schon Richtung Horror, ist aber ab 16. Immerhin, Horror ist meistens nichts für mich.

    Der Film hat sehr mäßige Kritiken bekommen, aber ein schlechter Gilliam ist immer noch besser als ein durchschnittlicher sonstiger Film, also werde ich es ausprobieren. Außerdem: Jeff Bridges.

    Updates: Um nicht mit ständigen Posts zu nerven, schreibe ich meine Updates innerhalb dieses Posts. Morgen mache ich dann einen neuen auf.

    In der Zwischenzeit greife ich vielleicht auch mal auf das Hashtag #moviewe2014 zurück. Für Twitter.

    Update 23:00
    So. Also, Horror war es dann glücklicherweise doch nicht (diese abgetrennten Barbieköpfe haben meine Fantasie im Vorfeld zu sehr beheizt). Allerdings echt schräg. Ich hätte mir wenigstens einen normalen Charakter im Film gewünscht, da waren nur kaputte, kranke Leute. Und tote. Uä :)
    Sonst eindringliche Kameraführung und wie immer suggestives Lichtspiel.
    Abgefahren war das "Prélude", eine 'Vorwarnung', in der Gilliam betont, dass der Film aus dem Blickwinkel eines kleinen Mädchens erzählt wird und nur deshalb manchmal so krass ist.
    Trotzdem hat mir der Film insgesamt gefallen. Ich hatte wegen der mäßigen Urteile etwas Chaotischeres erwartet. Aber das war einfach mal ein recht ruhiger Gilliam-Film.

    Ich bin seit 7 Uhr wach und darum leider schon platt. Den Hartgesottenen wünsche ich noch viel Spaß, allen anderen aber eine gute Nacht!

    Donnerstag, 18. September 2014

    Tough Traveling 1. Hexen

    tough traveling mem

    Ein Mem, ein Mem! Dieses habe ich entdeckt und mich verliebt :)
    Es geht um Listen und Fantasy. Was will man mehr?

    Also, so geht's: Jeden Donnerstag wirft Veranstalter Nathan einen Blick in seine Ausgabe von The Tough Guide to Fantasyland (eine Art humorvolles Lexikon mit gesammelten Tropen des Genres, leider nicht übersetzt), wählt ein Lemma, und jeder kann dazu Listen mit Beispielen anlegen. Egal, wie lang oder kurz. So ein Mem ist anfällig für Spoiler. Ich versuche aber, es ohne zu schaffen.

    Schaut, ich mach's euch mal vor: Diese Woche ist das Thema Hexen.
    Witches
    are special and probably at least the equal of wizards.
    Hexen
    sind etwas Besonderes und Zauberers wahrscheinlich mindestens ebenbürtig.

    Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter, #1)Hermine Granger
    Dass Hermine cleverer ist als die meisten Zauberer, das ist jedem klar. Manchmal allerdings auch ihr selbst gar zu sehr.

    Der Schrecksenmeister (Zamonien, #5)Izanuela Anazazi
    Die Schreckse in Walter Moers' Schrecksenmeister ist die letzte ihrer Art. Was die Einwohner von Sledwaya erfreuen dürfte: Schrecksen sind unglaublich hässlich, riechen streng und leben in zu Häusern gewordenen Pflanzen. Die etwas esoterisch anmutende Izanuela hat es allerdings faustdick hinter den Ohren und schmiedet ihre ganz eigenen Pläne...

    Bibi Blocksberg - 3x schwarzer Kater: fixed-layout (Bibi Blocksberg Bilderbücher) (German Edition)Bibi Blocksberg
    Eine alternative Realität, in der nur die Frauen Magie beherrschen! Insofern nicht so klischeehaft, wie man vielleicht denkt. Und auch, wenn ich sie heute ein klein wenig zu aufgedreht finde: Bibi ist schon ne Dolle.

    Das Buch des FeuersElena (Das Buch des Feuers von James Clemens)
    ... lebt auf einer Farm, bis sich herausstellt, dass sie magische Fähigkeiten besitzt. Woher die kommen, weiß sie nicht und am liebsten wäre sie sie wieder los. Doch sie ist auserwählt, das Land Alasea von der Schreckensherrschaft des Herrn der Dunklen Mächte zu befreien. Das ist nicht gerade das, was sich die Dreizehnjährige zu tun erhofft hatte. Vor allem, da ihre Macht gefährlich ist.

    MacbethDrei namenlose Hexen (Macbeth)
    When shall we three meet again,
    In thunder, lightning, or in rain?

    When the hurlyburly's done, 
    when the battle's lost and won. 

    Ein toller Anfang für den Macbeth. Natürlich werden die Klischees Katze (Graymalkin) und Kröte (Paddock) bedient, damit auch jedem klar ist, dass es sich um Hexen handelt.

    Einige weitere: 
    • Die Hexe Schrumpeldei
    • Die kleine Hexe
    • Nanny Ogg
    • Die Hexe mit dem fliegenden Bett
    • The Wicked Witch of the East 
    Wer fällt euch noch so ein? Oh, the possibilities!

      Dienstag, 16. September 2014

      Alice Munro: Liebes Leben

      Liebes Leben

      Darum geht's

      Liebes Leben versammelt 14 Erzählungen von Alice Munro. Dabei sind die letzten 4 der Geschichten als autobiographisch gekennzeichnet. Meistens drehen sich die Geschichten um Frauenleben in den 50ern und 60ern in Kanada.
      *   *   *   *   *

      Ich kann dieses mal aus vollem Herzen meine Empfehlung für diese Nobelpreisträgerin aussprechen! Eine fantastische Sammlung von Geschichten, die trotz ihrer Kürze wunderbar komplex sind und mich alle noch immer beschäftigen.

      Da ich erst dieses Jahr auch von den Kurzgeschichten von Katherine Mansfield begeistert war, stellt sich die Frage, ob ich einfach ein Fan der Textsorte bin. Wenn, war mir das nie bewusst. Aber, ja, ich mag diese kurzen Einblicke in das Leben anderer, und das, was andere vielleicht als "abruptes" oder gar "offenes Ende" wahrnehmen, das mag ich gerade.

      Alice Munro hört dabei immer genau mit den richtigen Worten auf, genau im richtigen Augenblick.

      Ich kann mich nur nicht entscheiden, welche Geschichte mir am besten gefallen hat. Ein Highlight war beispielsweise Zug, eine Geschichte über einen Mann auf der Flucht vor seinem eigenen Leben. Als Kriegsheimkehrer nutzt er die Gelegenheit und springt in einer Kurve aus dem Zug, der ihn nach Hause bringen sollte. Bald beginnt er ein völlig neues Leben; doch sobald Probleme auftauchen, ergreift er wieder die Flucht.

      Einige der Geschichten sind (auf Englisch) online verfügbar, weil sie in Zeitschriften publiziert wurden. Wer erst einmal reinschnuppern will, kann das hier tun:

      Für wen ist das Buch?

      Für alle gilt der Lesebefehl ;) Ich habe definitiv vor, weitere Munro-Geschichten zu lesen.

      Buch auf Leseliste setzen

      Montag, 15. September 2014

      Birthes kleine Abstaub-Reread-Challenge

      Birthe hat sich eine feine, kleine Challenge einfallen lassen:
      Lies die Lieblinge deiner Kindheit wieder.
      Egal, wann.
      Egal, wie viele.

      Perfekt. Da Birthes Idee und ein Besuch bei meiner Oma aufeinander fielen, konnte ich denn direkt in meinem alten Zimmer auf Schatzsuche gehen.


      1. Ferien im Land der Spaghettipiraten
      Das ist so eine Art Reiseführer für die Toskana und Umbrien für Kinder. Als Achtjährige wusste ich praktisch alles über die Gegend, ohne je dort gewesen zu sein. Sollte ich vielleicht auch mal nachholen...

      2. Hokuspokus in der Nacht
      Darüber habe ich hier schon geschwärmt. Ich bin so froh, dass ich das wieder gefunden habe!

      3. Anton der Fliegenpilz
      Auch eine gereimte Geschichte über einen Fliegenpilz, der sich auf Partnersuche macht. Nebenbei lernt man auch noch viele Pilzsorten kennen. Echt niedlich.

      4. Blöd, blöder, Blödsinn
      Ein Sammelsurium an kurzen Geschichten, Rätseln und Comicstrips. Großartig.

      Bücher für die Abstaub-Challenge

      5. Julie von den Wölfen
      Ein Klassiker. Das Inuitmädchen Julie verlässt ihr Zuhause und zieht in die Tundra, wo sie lange Zeit bei einem Wolfsrudel lebt. Obwohl ich als Kind so eine Art Wolfsphobie hatte, gefiel mir das Buch.

      6. Heiße Spur aus Afrika
      Ich wusste doch, dass ich irgendwas von Andreas Schlüter kenne! Aber die Erinnerung ist schwach: Ein stummes Mädchen jagt mit einem Klassenkameraden Verbrecher. Was die verbrochen hatten, weiß ich nicht mehr, aber ich glaube, es war illegaler Tierhandel.

      7. Muss ja nicht jeder ein Held sein
      Eine Urlaubsgeschichte: Eine Familie fährt den Sommer über nach Österreich. Die Geschichte wird vom Sohn erzählt, und der erlebt zwar nichts Spektakuläres, aber verbringt einen spannenderen Urlaub, als er erwartet hatte.

      8. Kleine Katze Piri
      Katzenbuch. Tina Caspari. Genug gesagt ;)


      Eines kann ich verraten: Ich war versucht, noch viel mehr Bücher mitzunehmen! Auf jeden Fall muss ich nach den Prüfungen mal alles sortieren, was sich da in den letzten Jahren angesammelt hat. Das wird wie Schnitzeljagd!

      Ich werde nächsten Monat anfangen und ab und zu mal einen Post schreiben.

      Donnerstag, 11. September 2014

      The collected works of A. J. Fikry von Gabrielle Zevin

      Dieser Roman, der im Amerikanischen unter dem Titel The storied life of A. J. Fikry erschien und seiner deutschen Übersetzung noch harrt, wurde in meinem Buchclub gelesen und diskutiert.

      The collected work of A. J. Fikry

      Darum geht's

      Während A. J. Fikry, leicht versnobter Buchhändler und noch keine 40, mit dem Tod seiner Frau klar zu kommen versucht, verliert er binnen weniger Tage seinen wertvollsten Besitz und findet ein zweijähriges Mädchen in seinem Buchladen, das dort ausgesetzt wurde. Um das Kind vor dem Waisenhaus zu bewahren, nimmt er es auf. Durch Maya findet A. J. ins Leben zurück.
      *   *   *   *   *

      Das klingt vielleicht etwas nach Nicholas Sparks (und an einigen Stellen hatte ich auch so ein Nicholas Sparks-Gefühl), aber es ist doch mehr als Güte versus Schicksalsschläge.

      Vor jedem Kapitel wird eine Kurzgeschichte von A.J. kurz kommentiert. Er schreibt seiner Tochter Maya, welche Geschichten ihm warum gefallen. Leider sind diese Kurzgeschichten allesamt aus dem amerikanischen Sprachraum und hier eher wenig bekannt. Man bekommt allerdings auch so einen Eindruck, worum es darin jeweils geht.
      Diese Einteilung hat mir gut gefallen, auch wenn ich keinen direkten Zusammenhang mit den Kapiteln selbst gesehen habe. Vor allem haben sie A.J. von einer wohlwollenden Seite gezeigt. Sonst konnte er nämlich ganz schön unfreundlich sein.

      Aber es gibt auch es jede Menge liebenswerte Charaktere: Natürlich Maya, die mir allerdings ein bisschen zu clever für ihr Alter war (am Anfang); aber auch Officer Lambiase, der sich von einem gelegentlichen Leser leichter Krimis langsam zu einem Conaisseur der Literatur entwickelt und einen Buchclub für Polizisten gründet. Es stellte sich heraus, dass Lambiase in meinem Buchclub die beliebteste Figur des Buchs ist.

      Ein zweiter Lieblingscharakter ist für mich aber Ismay. Die unglücklich verheiratete, ewig kinderlose Ismay verbirgt ihren verzweifelten Hunger nach Liebe hinter einer toughen Fassade. Sie kümmert sich um A.J., denn seine verunglückte Frau war ihre Schwester. Viel mehr scheint die beiden nicht zu verbinden. Ihr Ehemann Daniel hat einst einen viel gelobten Bestseller geschrieben, doch an diesen Erfolg konnte er nie anknüpfen. Es ist, als sei der Daniel, der dieses wunderbare Buch schreiben konnte, fortgegangen und käme nicht wieder. Ismay bleibt bei dem unverbesserlichen Frauenheld, weil sie hofft, dieser Mann könne doch noch einmal auftauchen...

      Immer wieder hatte ich Spaß an cleveren Einfällen der Autorin. Zum Beispiel als Schwerenöter und Romanautor Daniel mal gezeigt bekommt, was eine Harke ist:
      Janine looks at her watch.
      'Janine looks at her watch,’ Daniel says. ‘She is bored with the old writer.’
      Janine smiles. ‘Strike the second sentence. Readers will know. Show, don’t tell.’
      Fantastisch! Und, ja, der Roman ist im Präsens geschrieben. Wen so was stört, der sollte selbstverständlich die Finger von dem Buch lassen.

      Insgesamt war mir die Story ein bisschen zu vorhersehbar und, ja, manchmal am Rande des Kitsch, aber ich habe mich gerne von der angenehmen Erzählstimme einlullen lassen und einfach die Wohlfühlmomente und den Duft von Büchern in jeder Ecke des Buches genossen.

      Für wen ist das Buch?

      Eine leichte Lektüre für zwischendurch ist dieses Buch, aber ich muss vor dem nicht so lockerleichten Ausgang warnen. Mich hat das allerdings nicht gestört, es gehörte für mich einfach dazu (meine Schwäche für bittersüße Geschichten...). Ich habe das Buch mit einem zufriedenen Seufzer und einer Träne im Auge geschlossen.

      Bücherwürmer mit einem Hang zum Träumerischen werden diesen Kurzweiligen, flott gelesenen Roman als Balsam für die Seele empfinden.

      We are not quite novels.
      We are not quite short stories.
      In the end, we are collected works.

      Buch auf Leseliste setzen

      Sonntag, 7. September 2014

      Naturkunde (16). Die Mimose und ich

      MimoseMein Freund* und ich waren im Gartencenter, um eine Lösung für unsere zig verschiedenen Kräuter zu finden. Aber wir haben uns auch so ein bisschen umgeschaut – ist doch einfach toll, so viele Pflanzen um sich zu haben, alle sorgsam beschildert; wie im botanischen Garten, nur ohne Eintritt!

      {* = Ich erzähle ja ab und zu mal was von meinem Göttergatten in spé. Darum sollte er, denke ich, ein passendes Alias bekommen. Ich werde ihn Bär nennen.}

      Allerdings gab es auch Pflanzen ohne Beschilderung. Eine solche namenlose grüne Kleine saß in einem Wasserbad. Die Blätter waren total niedlich oval, die ganze Pflanze wunderbar symmetrisch. Ich musste sie anfassen. Liebevoll strich ich mit den Fingern an den Blättern entlang. Die Pflanze bewegte sich!

      Die niedlichen kleinen Blätter mochten meine Liebkosung offenbar gar nicht: Sie klappten einfach zusammen und der gesamte Stängel senkte sich ab.

      Ich: "Ah, das Ding hat sich bewegt!"
      Bär: "Ach was... Das war der Wind."


      (Nebenbemerkung: Wir waren in einer Halle.)

      Nachdem ich mich (und meine bessere Hälfte) noch zweimal von der wunderlichen Reaktionsfähigkeit des Wesens überzeugt hatte, gingen wir erstaunt und keinen Deut schlauer als vorher weiter.

      Ich hatte noch nie eine Mimose in Aktion erlebt, noch nie eine gesehen. Ich kenne die nur aus dem übertragenen Wortgebrauch, meist als Diminutiv auf mich angewendet, wenn ich anderen mal wieder zu sensibel bin: "Unser Mimöschen".

      Im Gartencenter bin ich etwas später über mehrere beschriftete Exemplare gestolpert und war also was das angeht nun aufgeklärt. Unnötig zu erwähnen, dass ich eine haben musste!

      Mimose bewegt sich
      Video galore *klick*

      Ich überlege noch, welchen Namen ich ihr geben soll... Vielleicht Audrey? Madame Mim? Irgendwie fallen mir nur etwas fiese Namen ein.

      Montag, 1. September 2014

      Begleittext September. Von Leseexperimenten und Filmmarathons

      Banner Begleittext
      Noch ein Lernmonat ist vorbei. In einer Woche ist die erste Prüfung, die zweite folgt dann Ende September. Ich bin froh, wenn der Wahnsinn einfach vorbei ist! Dann darf ich meine Abschlussarbeit schreiben. Mündliche Prüfungen sind für mich eindeutig das größere Übel.

      Bücherleben

      Dank Librivox habe ich 6 Erzählungen von E.T.A. Hoffmann gehört, 2 weitere habe ich gelesen. Zwei fehlen noch, dann hab ich genug davon :)
      Ansonsten gelesen: 2 Nobelpreisträger (Böll, Hesse), meine Glücksfee für Anti-Age dem SuB und ein Buch für meinen Buchclub :) Highlight: Keins, wenn auch The collected work of A. J. Fikry schmökerig war.

      Project 10 Books: Zum dritten Mal habe ich trotz Verbot ein Buch gekauft (Isaac Asimovs Roboter-Geschichten)... Durch Challenges und Studium kann ich mich kaum auf die 10 Bücher konzentrieren. Ich betrachte das Projekt hiermit als gescheitert. Obwohl ich seit Projektbeginn 13 SuB-Bücher gelesen habe, ich bin also quit :) Wenigstens habe ich nicht wieder 10 Bücher gekauft, das war ja der Grund für die Aktion. Die Bücher aus dem Projekt hoffe ich dennoch, ganz ganz bald zu lesen :)
      1. Patrick Süskind, Sempé: Die Geschichte des Herrn Sommer
      2. Erich Kästner: Emil und die Detektive
      3. Erich Kästner: Emil und die drei Zwillinge
      4. Arthur C. Clarke: 2001. Odyssee im Weltraum
      5. Kazuo Ishiguro: The Remains of the Day
      6. Hermann Hesse: Narziß und Goldmund
      7. Kai Meyer: Seide und Schwert
      8. Lois Gould: Morgantina, die Hexe der Königin
      9. Alberto Manguel: Eine Geschichte des Lesens
      10. Walter Moers: Wilde Reise durch die Nacht
      4/10 Bücher

      Kommende Rezensionen

      Gabrielle Zevin: The collected work of A. J. Fikry (ganz bald)
      Patricia Highsmith: The talented Mr. Ripley (lese ich allerdings noch und es ist so gut!)
      Alice Munro: Liebes Leben (kommt direkt danach)
      Ein Monat der Autorinnen ;)

      Glücksfee Anti-Age dem SuBSeptemberpläne

      Anti-Age dem SuB: Meine Glücksfee ist Bahnwärter Thiel. Mje, das wäre nun wirklich nicht meine erste Wahl gewesen. Wenigstens ist es kurz. Für die Bonusaufgabe, worin sie auch bestehen wird, habe ich auch diesen Monat keine Zeit, leider. Ansonsten bin schon so gespannt auf Nobelpreisträger Nummer 9: Alice Munros Liebes Leben!
      Buchclub: Unser nächstes Buch ist Alexander Puschkins Die Hauptmannstochter.
      Filmmarathon: Cuchilla Pitimini veranstaltet vom 19.-21.9 einen solchen. Anmelden kann man sich hier. Es geht einfach darum, Spaß zu haben, man darf so viel anschauen, wie man will, solange es sich um Spielfilme handelt (also sind Serien ausgeschlossen). Ich konnte nicht widerstehen, auch wenn ich da immer noch lernen muss – Selbstbeherrschung ist nicht meine Stärke ;)

      Beiträge im August

      Immer logger bleiben
      Begleittext August. Märchenhafter Reichtum
      Kleiner Lesetag
      Heinrich Böll: Im Tal der donnernden Hufe
      Naturkunde (14). Kleine grüne Männchen?